E5C970DF-8D3C-4D9C-94D2-D346C03B48D3 17. Juni 2021

Nachhaltiges Werben: Ströer schafft Basis für klimaneutrale Out-of-Home- und Digital-Kampagnen

Ströer erhebt Product Carbon Footprint für (D)OOH- und Digital-Medien / 100 Prozent Ökostromanteil bei digitalen Out-of-Home-Medien / Zusammenarbeit mit ClimatePartner, Lösungsanbieter im Bereich des unternehmerischen Klimaschutzes

Ströer schafft die Grundlagen für klimaneutrale Out-of-Home- und Digital-Kampagnen. Alle werbungtreibenden Kunden können ihre Kampagne bei Ströer klimaneutral ausspielen – ohne Mehrkosten. 

Zum einen konnte Ströer den Ökostromanteil zum Betrieb seiner OOH-Werbeträgerinfrastruktur signifikant steigern und versorgt alle digitalen Out-of-Home-Medien zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Über die gesamte digitale und analoge OOH-Infrastruktur gerechnet, bezieht das Unternehmen mittlerweile rund 80 Prozent Ökostrom für den Betrieb der Werbeträger. Dieser Anteil soll in den nächsten Monaten weiter ausgebaut werden.

Die restlichen durch die werblichen Maßnahmen entstehenden CO2-Emissionen wird Ströer über die Unterstützung von zertifizierten Klimaschutzprojekten kompensieren. Dazu arbeitet das Unternehmen mit dem Klimaschutzexperten von ClimatePartner zusammen. Berechnet wird die Kompensation auf Basis des Product Carbon Footprints der einzelnen (D)OOH- und Digital-Medien inkl. Faktoren wie Distribution, Energiebedarf von Werbeträgern und Rechenzentren, Druck, Papierverbrauch und -entsorgung. Für Werbungtreibende entstehen dabei weder Mehraufwand noch Mehrkosten, weil Ströer die Kompensationszahlungen vollständig übernimmt. 

„Unser Ziel ist es, Werbekampagnen so klimaneutral wie möglich auszuspielen. Wir haben uns als Unternehmen diesem Ziel angenommen und daher ist es logisch, dass unsere Kunden keine Mehrkosten durch unsere Ambitionen haben“, sagt Christian Baier, COO von Ströer. „Allein die Digitalisierung der Außenwerbung und der Schwenk zu ‚grünem‘ Strom ist ein Riesenhebel, um den CO2-Footprint von Kampagnen deutlich zu reduzieren. Wir betreiben unsere gesamte OOH-Infrastruktur bereits heute zu 80 Prozent mit Ökostrom, mit dem Ziel diesen Anteil weiter auszubauen. Wir freuen uns, gemeinsam mit ClimatePartner, die noch entstehenden CO2-Emissionen sinnvoll auszugleichen – ohne Mehrkosten für unsere Kunden und Partner. Damit wollen wir den nachhaltigen Wandel in unserer Branche weiter fördern."

Ein wichtiges übergeordnetes Ziel, das Ströer in seiner Nachhaltigkeitsstrategie 2030 festgelegt hat, ist das Einsparen von CO2. Dafür fördert das Unternehmen einerseits Initiativen, um den Stromverbrauch zu senken und andererseits den Einsatz von Ökostrom. In der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht das Unternehmen seinen Fortschrittsbericht in Sachen Nachhaltigkeit. 
 

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit und aktuelle Nachhaltigkeitsnews von Ströer finden Sie hier: www.stroeer.com/nachhaltigkeit

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