E5C970DF-8D3C-4D9C-94D2-D346C03B48D3 17. August 2021

Ströer-Geschäft wieder auf Vor-Corona-Niveau: Starkes zweites Quartal 2021 & positiver Ausblick

Konzernumsatz steigt um 42 Prozent von 264 Millionen Euro auf 374 Millionen Euro / Organische Umsatzentwicklung von 42 Prozent / EBITDA (adjusted) entwickelt sich positiv mit 93 Prozent von 55 Millionen Euro auf 107 Millionen Euro

‪Die Ströer SE & Co. KGaA präsentiert die Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2021. Vor dem Hintergrund der im Vergleich zum ersten Quartal deutlich abnehmenden Corona-Inzidenzen und der gestiegenen Anzahl geimpfter Personen in Deutschland sieht das Unternehmen eine Belebung des wirtschaftlichen Umfelds in der Bundesrepublik. Dieses positive Momentum wirkt sich auch auf das Geschäft von Ströer aus, welches wieder nahezu auf Vor-Corona-Niveau liegt. Mit seiner diversifizierten und flexiblen Aufstellung im Rahmen der „OOH plus“-Strategie – der Kombination des OOH-Kerngeschäfts mit den flankierenden Geschäftsfeldern Digital & Dialog Media und DaaS & E-Commerce – kann Ströer die wachsende Dynamik des Werbemarkts nutzen und in den Hauptkennzahlen deutlich zulegen.

Insgesamt stieg der Konzernumsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2021 um 42 Prozent von 264 Millionen Euro auf 374 Millionen Euro – mit 41,6 Prozent war die organische Umsatzentwicklung auf einem identisch hohen Niveau. Mit 107 Millionen Euro entwickelte sich das EBITDA (adjusted) des zweiten Quartals 2021 überproportional positiv zum Umsatz und legt um 93 Prozent zum Vergleichswert von 55 Millionen Euro des Vorjahreszeitraums zu.

„Die Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal zeigt deutlich, dass sich unsere „OOH plus“-Strategie auszahlt und wir mit unserer flexiblen und breiten Vertriebsorganisation kurzfristig auf Wachstum umschalten und uns schnell wieder auf nahezu Vorkrisenniveau arbeiten konnten. Mit unserer diversifizierten Aufstellung waren wir in der Lage, die negativen Auswirkungen der Corona Pandemie in den vergangenen Quartalen für unser Außenwerbe-Kerngeschäft zu begrenzen und gleichzeitig langfristige Chancen und Potentiale in unseren digitalen Geschäftsfeldern und insbesondere bei Asam und Statista zu nutzen“, sagt Udo Müller, Gründer und Co-CEO von Ströer.

„Wie bereits mit unserem Update Ende Juni kommuniziert, war die Entwicklung im zweiten Quartal über alle Segmente hinweg positiver, als wir noch zum Q1-Bericht geschätzt hatten“, sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer. „Vor allem aber hat sich unser Außenwerbe-Kerngeschäft sehr zügig erholt und zeigt sich zur Jahresmitte wieder auf Vor-Corona-Niveau. Gerade der starke Rebound unserer digitalen Außenwerbeprodukte und das Wachstum im programmatischen Bereich stärken unsere Zuversicht für eine nachhaltig positive Entwicklung in den kommenden Monaten. Dementsprechend rechnen wir für das dritte Quartal mit 15 bis 20 Prozent Wachstum zum Vorjahr, was einer gut 10-prozentigen Steigerung zum Vorkrisen-Niveau entspricht.“

OOH Media

Die Umsatzerlöse des Segments OOH Media stiegen im zweiten Quartal 2021, berichtet als auch organisch, um rund 47 Prozent von 104 Millionen Euro auf 152 Millionen Euro. Das EBITDA (adjusted) des Segments konnte im selben Zeitraum nahezu verdoppelt werden und stieg von 33 Millionen Euro auf 64 Millionen Euro. Die EBITDA-Marge (adjusted) legte um 10 Prozentpunkte von 32 Prozent (Q2 2020) auf 42 Prozent im Q2 2021 zu.

Digital & Dialog Media

Die Umsatzerlöse des Segments Digital & Dialog Media entwickelten sich im zweiten Quartal 2021 ebenfalls positiv. Der Umsatz stieg sowohl organisch als auch auf berichteter Basis um 45 Prozent von 120 Millionen Euro auf 175 Millionen Euro. Das EBITDA (adjusted) konnte mehr als verdoppelt werden und stieg um 135 Prozent von 19 Millionen Euro auf 45 Millionen Euro (Q2 2021). Auch in diesem Segment konnte die EBITDA-Marge (adjusted) um rund 10 Prozentpunkte verbessert werden und belief sich auf 26 Prozent (Q2 2020: 16 Prozent).

DaaS & E-Commerce

Der Segmentumsatz von DaaS & E-Commerce wuchs organisch im zweiten Quartal 2021 deutlich um rund 32 Prozent von 42 Millionen Euro auf 56 Millionen Euro an. Vor dem Hintergrund eines beschleunigten Wachstums und damit verbundener Aufwendungen lag das EBITDA (adjusted) des zweiten Quartals bei rund 5 Millionen Euro (Q2 2020: 7 Millionen Euro), die entsprechende EBITDA-Marge (adjusted) bei 9 Prozent (Q2 2020: 16 Prozent).

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