03.04.2018

Ströer schließt sich dem Innovations­netzwerk »Morgenstadt: City Insights« an

Digitale Innovationen für die Stadt.

Seit März 2018 ist Ströer, einer der führenden Anbieter für Außen- und Online-Werbung in Deutschland, neuer Partner im Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« der Fraunhofer-Gesellschaft. Ströer wird durch die Morgenstadt-Experten über zwei Jahre bei der Definition von Projekten, der Markteinführung von innovativen Produkten und bei der Erschließung des Smart-City-Markts begleitet.

Megatrends wie Klimawandel, Ressourcenknappheit oder demografischer Wandel verändern unsere Städte. Das stellt sowohl die Städte selbst als auch Unternehmen, die Politik und die Forschung vor große Herausforderungen. Das von der Fraunhofer-Gesellschaft initiierte Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« nimmt sich diesen seit 2012 an und entwickelt gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sowie mit Vertretern der Städte zukunftsträchtige Technologien und Konzepte für die Stadt von morgen. Neu im Netzwerk ist seit März 2018 das Multi-Channel-Medienhaus Ströer SE & Co. KGaA.

Ströer vermarktet und betreibt in Deutschland rund 230.000 Werbeflächen und 20.000 installierte Stadtmöbel sowie mehrere tausend Webseiten. In rund 1.200 Städten ist das Unternehmen seit vielen Jahren durch Stadtmöblierungs- und Werbenutzungsverträge mit über 600 Vertragspartnern verbunden. In Zusammenarbeit mit den Städten hat Ströer die Digitalisierung im öffentlichen Raum gestartet. Durch das digitale Portfolio hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Ansprechpartner für urbane Informationsnetze im öffentlichen Raum entwickelt und leistet so seinen Beitrag zur kommunalen Vision einer Smart City. Die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien in die Infrastruktur einer Stadt kann dabei helfen, Lösungen für Mobilität, Verwaltung und öffentliche Sicherheit zu finden und viele städtische Probleme effizienter und schneller zu lösen. So garantieren digitale Stadtinformationsvitrinen von Ströer durch ihre Platzierung an zentralen Verkehrsknotenpunkten ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und können intelligent für die Bürgerkommunikation im Rahmen von Smart City Lösungen eingesetzt werden. »Leben in einer Stadt zu managen, gewinnt immer mehr an Relevanz, weil es sowohl das Lebensgefühl der Menschen, als auch die volkswirtschaftliche Leistung beeinflusst. Um eine Stadt ›smart‹ zu machen, gibt es seit einigen Jahren gesamtheitliche Entwicklungskonzepte: Effizienter, technologisch fortschrittlicher, grüner und sozialer sollen sie werden. Doch was bedeutet das und wie können wir diesen Prozess mitgestalten? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und unseren Teil zu einer urbanen Kommunikationsinfrastruktur und zur Unterstützung der Erreichbarkeit der Bevölkerung beitragen«, sagt Alexander Stotz, CEO Ströer Media Deutschland.

Gemeinsames Ziel: Digitale Innovationen für die Stadt

Insbesondere die Produktpalette Stadtmöblierung der Ströer Gruppe knüpft an das Smart-City-Konzept der Morgenstadt-Initiative an. Mit einem digitalen Portfolio für urbane Informationsnetze im öffentlichen Raum beteiligt sich die Ströer Gruppe bereits an der kommunalen Vision der Smart City. Diese Positionierung soll durch das Innovationsnetzwerk »Morgenstadt: City Insights« strategisch weiterentwickelt und im nationalen und internationalen Zukunftsmarkt »Smart City« verstärkt werden. Dabei verfolgen die Ströer Gruppe und die Morgenstadt-Initiative fortan das gemeinsame Ziel, digitale Innovationen für die Stadt von morgen voranzutreiben und zu pilotieren. »Wir sehen in der Integration von digitalen Daten und Diensten in die Infrastruktur einer Stadt ein erhebliches Potenzial, Bürgern und Kommunen Instrumente zur Verfügung zu stellen, die ein smartes City-Management vereinfachen und die dabei helfen, Lösungen für Mobilität, Verwaltung und öffentliche Sicherheit zu finden und viele städtische Probleme effizienter und schneller zu lösen«, erklärt Christian von den Brincken, Geschäftsführer Strategy & Innovation der Ströer Gruppe.

(Quelle: Ströer, 03.04.2018)