22. November 2019

Ströer zeigt das "Picture of the Future"

Was beutet Zukunft eigentlich für mich und wie könnte sie aussehen? Werbeweischer und Ströer präsentieren erstmals das Kino-Event: Picture of the Future.

Ornamente an den Wänden, schwere Vorhänge, bequeme Sessel – das perfekte Setup für einen entspannten Filmabend. Dazu lud Christian von den Brincken zusammen mit seinem CSI Team (Corporate Strategy & Innovation) vergangenen Donnerstag ins Residenz Theater in Köln ein.

Anlass war allerdings kein neuer Blockbuster aus Hollywood. Die Einladung mit dem Titel „Picture of the future" forderte bereits dazu auf, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, was Zukunft eigentlich für jeden einzelnen bedeutet und wie diese aussehen könnte. Die gegenwärtigen Debatten über die Vernetzung virtueller Strukturen, die Entwicklung urbaner Räume und der Vormarsch künstlicher Intelligenz ließen sich hervorragend über das Genre der Science-Fiction abbilden, so die Idee dahinter.

Science-Fiction wurde als inspirierendes Hilfsmittel genutzt, um gemeinsam ein mögliches Bild der Zukunft zu entwerfen. Durch den Abend führte Dr. habil. Andreas Rauscher von der Universität Siegen. Der Experte für Filmwissenschaften nahm die Zuschauer mit auf eine Zeitreise mit Filmausschnitten und analytischen Perspektiven und gab Anregungen zu einer gemeinsamen Diskussion. Was hat Fritz Lang bereits 1926 über die Entwicklung der Städte und das soziale Miteinander vorausgesagt? Wie hat sich das Bild der Künstlichen Intelligenz verändert? Vom omnipräsenten undurchsichtigen Super-Computer "HAL" zur sensiblen App in "HER", von den komödiantischen Robotern in den "Star Wars"-Filmen und Frankensteins biomechanischen Erben in "Terminator" hin zu den Replikanten der "Blade Runner"-Filme.

Ziel des Abends war, Inspirationen für ein facettenreiches, persönliches Zukunftsbild zu schaffen. Die Zuschauer waren dazu aufgefordert, ihre Vorstellungen und Ansichten im Hinblick auf die Zukunft in mehreren gemeinsamen und kritischen Diskussionsrunden auszudrücken. Die unterschiedlichen Beiträge wurden nicht nur gehört, sondern durch die Hand von Graphical Recorderin Tina Nispel (Riesenspatz) Teil einer Illustration, die am Ende auf der großen Kinoleinwand präsentiert wurde.

Zum Abschluss traf man sich im Foyer - dort wurden die ideenreichen und fantastisch aufgeladenen Gedanken bei ausgefallenen Häppchen am Stiel und Getränken noch ein wenig weitergesponnen.

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