09. September 2020

Smarte Kommunikationsinfrastruktur: Ströer unterstützt den ersten bundesweiten Warntag

Rund 4.400 digitale Screens sind Bestandteil der kommunalen Infrastruktur in den Städten und dienen als offizieller Warnmultiplikator zum Warntag am 10. September 2020

Am 10. September 2020 findet erstmalig der bundesweite Warntag statt. Am gemeinsamen Aktionstag von Bund und Ländern werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Um 11:00 Uhr wird bundesweit eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren geschickt, die am satellitengestützten Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind. Bereits seit 2018 sind digitale Screens von Ströer in das System integriert und dienen damit neben TV, Rundfunk und Warn-Apps als offizielle Warnmultiplikatoren. Zum Warntag wird die Probewarnung bundesweit auf rund 4.400 Screens wie City Screens, digitale Stadtinformationsanlagen, Station oder Mall Video von Ströer zu sehen sein. 

In Zusammenarbeit mit den Städten hat Ströer bereits vor einigen Jahren die Digitalisierung im öffentlichen Raum gestartet. Durch das digitale Portfolio hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Ansprechpartner für urbane Informationsnetze im öffentlichen Raum entwickelt und leistet so seinen Beitrag zur kommunalen Vision einer Smart City. Ströer bietet konvergente Lösungen und intelligente Konzepte, um Kommunikationsziele im öffentlichen Raum zu erreichen:

„Als langjähriger Partner der Städte tragen wir mit unseren digitalen Werbeträgern einen wichtigen Teil zu einer urbanen Kommunikationsinfrastruktur bei. Wir freuen uns, mit unserem Screen-Netzwerk den Warntag sinnvoll zu ergänzen. Neben den bekannten akustischen Warnsignalen wie Sirenen wird jetzt auch visuell, mit unseren digitalen Werbeflächen, die Bevölkerung reichweitenstark auf das wichtige Thema hingewiesen“, sagt Alexander Stotz, CEO der Ströer Media Deutschland GmbH.

„Zwischen den Warnmultiplikatoren und dem BBK besteht eine Vereinbarung, Warnmeldungen zu veröffentlichen bzw. zu übermitteln.  Wir möchten Ströer herzlich für die kooperative Zusammenarbeit danken, die dazu beiträgt, dass die digitalen Werbetafeln als ein direktes Warnmittel genutzt werden können“, sagt Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

Bereits 2018 und 2019 hatte Ströer den Warntag des Landes Nordrhein-Westfalen als offizieller Partner unterstützt. In diesem Jahr findet seit der Wiedervereinigung der erste bundesweite Warntag statt. Hierbei werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt und zeitgleich in den verschiedenen Kommunen die örtlichen Warnkonzepte getestet. Dazu zählen beispielsweise auch Sirenen oder Lautsprecherdurchsagen aus Warnfahrzeugen. Mit der Warn-App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) wird bundesweit eine Probewarnmeldung versendet. Der bundesweite Warntag und die Probewarnung haben zum Ziel, die Bevölkerung für das Thema Warnung zu sensibilisieren, Funktion und Ablauf der Warnung besser verständlich zu machen und auf die verfügbaren Warnmittel (z. B. digitale Werbeflächen, Sirenen, Warn-Apps,) aufmerksam zu machen. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Pandemie in diesem Jahr.

Mehr zum Thema smarte Stadtmöblierung und Infrastrukturlösungen finden Sie auch im Nachhaltigkeitsbericht von Ströer.

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