13. November 2019

Rekordergebnis: Ströer präsentiert starkes drittes Quartal

Die Ströer SE & Co. KGaA setzt den nachhaltigen und profitablen Wachstumskurs der vergangenen Geschäftsjahre fort.

  • Konzernumsatz wächst in den ersten drei Quartalen um 7 Prozent von 1.113 Millionen Euro auf 1.187 Millionen Euro
  • EBITDA (adjusted) steigt in den ersten drei Quartalen um 7 Prozent von 364 Millionen Euro auf 389 Millionen Euro
  • Bereinigtes Ergebnis entwickelt sich in den ersten drei Quartalen positiv um 6 Prozent von 119 Millionen Euro auf 126 Millionen Euro
  • Organisches Wachstum beläuft sich in den ersten drei Quartalen auf mehr als 7 Prozent

Der Umsatz der ersten drei Quartale 2019 verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7 Prozent von 1.113 Millionen Euro auf 1.187 Millionen Euro. Das organische Umsatzwachstum lag bei 7,3 Prozent. Das EBITDA (adjusted) konnte in den ersten neun Monaten ebenfalls um 7 Prozent von 364 Millionen Euro auf 389 Millionen Euro gesteigert werden. Das bereinigte Ergebnis der ersten neun Monate entwickelte sich ebenfalls positiv und stieg um rund 6 Prozent von 119 Millionen Euro auf 126 Millionen Euro.

Ströer fokussiert sich mit seiner „Out-of-Home plus“ Strategie (OOH plus) – der Kombination des OOH-Kerngeschäfts mit den flankierenden Geschäftsfeldern Content und Direct Media – auf den deutschen Markt und besitzt damit eine stabile Basis für nachhaltiges organisches Wachstum bei gleichzeitig hoher Profitabilität. Das umfassende Tech- und Content-Know-How aus den digitalen Geschäftsfeldern von Ströer unterstützt maßgeblich die Digitalisierung des OOH-Kerngeschäfts. Das Unternehmen besetzt mit OOH und Online die am stärksten wachsenden Medienkanäle im deutschen Werbemarkt. Ströer geht davon aus, dass sich der vor allem durch die fortlaufende Digitalisierung getriebene strukturelle Aufwärtstrend für OOH, mit Wachstumsraten von rund 5 Prozent für mindestens zehn weitere Jahre fortsetzen wird. Um ein Wachstum am oberen Ende des erwarteten strukturellen Marktwachstums sicherzustellen und die Auslastung seiner Infrastruktur zu erhöhen, hat Ströer als erster national agierender OOH-Player mit „OOH plus“ eine neue Wachstumsstrategie entwickelt, die einen besseren und vor allem direkteren Kundenzugang ermöglicht und damit ein Umsatzwachstum deutlich über dem Marktwachstum erwarten lässt.

„OOH ist erneut der am schnellsten wachsende Medienkanal im deutschen Werbemarkt. Mit unserer OOH plus Strategie setzen wir genau bei diesem Momentum an. Die positive Entwicklung unserer Finanzkennzahlen unterstreicht unseren Erfolg. Die Digitalisierung unserer Werbeträger und die stark ansteigende Nachfrage nach programmatischen Außenwerbeprodukten tragen zum Erfolg im dritten Quartal bei”, sagt Udo Müller, Gründer und Co-CEO von Ströer.

„Auch im dritten Quartal sehen wir konzernweit eine gute Performance und starkes, organisches Wachstum. In den ersten neun Monaten des Jahres konnten wir insgesamt um 7,3 Prozent organisch wachsen. Im Segment Direct Media optimieren wir die Struktur und fokussieren uns auf die margenstarken Sales-Bereiche, die direkt zu unserem Kerngeschäft beitragen“, sagt Christian Schmalzl, Co-CEO von Ströer. „Vor dem Hintergrund des starken Auftragseingangs für das vierte Quartal erwarten wir für das Gesamtjahr ein organisches Umsatzwachstum am oberen Ende der von uns kommunizierten Spanne von 3 bis 7 Prozent.“

Geschäftssegmente

OOH Media
Die Umsatzerlöse des Segments OOH Media legten in den ersten drei Quartalen 2019 um 7 Prozent von 461 Millionen Euro auf 495 Millionen Euro zu. Insgesamt konnte das EBITDA (adjusted) des Segments im selben Zeitraum um 5 Prozent von 213 Millionen Euro auf 224 Millionen Euro gesteigert werden und die EBITDA-Marge (adjusted) lag bei 45,2 Prozent (Vj.: 46,1 Prozent).

Digital OOH & Content
Die Umsatzerlöse der ersten neun Monate 2019 stiegen im Segment Digital OOH & Content von 394 Millionen Euro auf 400 Millionen Euro gegenüber Vorjahr an, bei einem organischen Umsatzwachstum von knapp 8 Prozent. Mit den nachhaltig positiven Entwicklungen des DOOH-Geschäfts konnten die Effekte aus dem Verkauf einiger Randaktivitäten wie beispielsweise Mobile Performance und Twiago im ersten Quartal mehr als ausgeglichen werden und damit das Profil weiter schärfen. Das EBITDA (adjusted) konnte um 12 Prozent von 122 Millionen Euro auf 136 Millionen Euro verbessert werden. Hierzu trugen im Wesentlichen Public Video und Statista bei. Die EBITDA-Marge (adjusted) belief sich auf 34,1 Prozent (Vj.: 30,9 Prozent).

Direct Media
Der Segmentumsatz von Direct Media steigerte sich in den ersten drei Quartalen 2019 von 270 Millionen Euro auf 318 Millionen Euro. Das organische Wachstum lag bei 16 Prozent. Die positive Umsatzentwicklung ist im Wesentlichen getrieben von der guten Performance des Direktvertriebs. Vor dem Hintergrund der fortgesetzten Integration und Optimierung von Prozessen im Segment, lag das EBITDA (adjusted) bei rund 42 Millionen Euro (Vj.: 43 Millionen Euro), die EBITDA-Marge (adjusted) bei 13,2 Prozent (Vj.: 15,9 Prozent).

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