Infoscreen Studie: Aktuelle Mediaforschungstudie ergründet den Infoscreen-Zuschauer.
Im Markt der digitalen Medien sind Infoscreens schon lange Vorreiter. Und ein äußerst erfolgreicher dazu, wie eine aktuelle Mediaforschungsstudie des Münchner Unternehmens Ströer Infoscreen, Marktführer im Bereich digitaler Out-of-Home-Medien in Deutschland, beweist. Die von ENIGMA GfK Medien und Marketingforschung GmbH durchgeführte Analyse zu Reichweite und Kontaktleistung, belegt die Werbewirksamkeit der digitalen Großbildflächen, die in den 12 Infoscreen-Städten mehr als jeden vierten Einwohner (27,6 Prozent) erreichen und damit 20,8 Millionen Kontakte pro Woche erzielen. Die Grundgesamtheit bildete bei der Befragung die Wohnbevölkerung der Infoscreen-Städte ab 14 Jahren, das sind 9,05 Millionen Personen. 2.532 Personen davon wurden als Stichprobe ermittelt und in computergestützten Telefon-Interviews befragt.
Die größte Reichweite haben die digitalen Bildschirme bei der jüngeren Bevölkerung. 38,9 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben innerhalb einer Woche den Station-Infoscreens wenigstens einmal zugesehen. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen hat ein knappes Drittel (32,6 Prozent) den Mix aus Nachrichten, Unterhaltung und Werbung geschaut. Dass letztere in der Wahrnehmung nicht zu kurz kommt, dokumentiert ein weiterer Befragungsschwerpunkt, den die Marktforscher auf das konkrete Werbemittel gelegt haben. Demnach erreicht ein Spot auf Station-Infoscreen pro Woche zwei Millionen Zuschauer bzw. 23 Prozent der Grundgesamtheit. Angesichts von 108 Einblendungen des Spots pro Tag und Bildfläche realisieren Unternehmen mit ihrer Werbung wöchentlich 10,13 Millionen Kontakte.
Um die Leistung des digitalen Out-of-Home-Mediums innerhalb der Grundgesamtheit in Relation zum klassischen Bewegtbildmedium TV setzen zu können, weist die Studie auch den GRP (Bruttoreichweite in Prozent innerhalb der relevanten Zielgruppe) aus. Und der kann durchaus mit einem durchschnittlichen TV-Spot mithalten. So erzielt Station-Infoscreen einen GRP von 230, ein Werbemittel einen GRP von 112 in der Grundgesamtheit.
Welche Vorlieben und besondere Interessen bei den Infoscreen-Zuschauern im Vergleich zur Gesamtbevölkerung besonders ausgeprägt sind, zeigt Teil drei der Untersuchung. Demnach erreicht Infoscreen auffallend viele modebewusste Menschen (Affinitätsindex 124), viele Zuschauer gehen mehr als einmal pro Woche zum Einkaufen in die Stadt (117). Der Infoscreen-Nutzer ist darüber hinaus überdurchschnittlich reisefreudig (114) und kulturell interessiert (115). Auch mobile elektronische Geräte (113) und Computerspiele (123) sind bei den Befragten hoch im Kurs.
Stefan Kuhlow, Geschäftsführer Infoscreen erklärt: "Infoscreens sind mittlerweile fester Bestandteil der wichtigsten U- und S-Bahnhöfe in deutschen Großstädten. Die Studie macht erneut deutlich, dass das Konzept von Infoscreen "ein aktuelles Programm aus Redaktion und Werbung in einer Wartesituation an sorgfältig ausgewählten Standorten" hervorragend funktioniert.
So trifft sie nicht nur auf eine sehr positive Resonanz, sondern wird auch nachweislich wahrgenommen. Das gewinnt vor dem Hintergrund, dass die Bevölkerung immer mobiler wird und Werbung über ein klassisches Bewegtbild-Medium wie TV deshalb immer weniger Menschen erreicht, massiv an Bedeutung."
Ströer Infoscreen betreibt über 250 Großbildflächen in U-, S-Bahnhöfen und Fernbahnhöfen sowie an Flughäfen in Deutschland. Damit bietet das Münchner Unternehmen ein europaweit einzigartiges digitales Netz. Ströer Infoscreen ist ein Unternehmen der Ströer Gruppe.
Die Ergebnisse der Mediaforschungsstudie stehen im Internet unter infoscreen.de zum Download zur Verfügung.






