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GEO-Targeting: Unter GEO-Targeting verstehen wir die Nutzung kleinräumiger Plandaten zur Aussteuerung von Werbekampagnen auf im Raum identifizierbare Zielgruppen. Für eine Kampagnenoptimierung mit Streuverlustminimierung haben wir heute eine wesentlich breitere Datenbasis, mit der wir die Zielgruppe kleinräumig am Wohnort oder Touchpoint erreichen können. Damit erhält die Zielgruppendefinition eine zusätzliche räumliche Dimension.

Durch die Mobilitätsprofile aus MiD bzw. TdW können außerdem zielgruppenspezifische Aktionsradien identifiziert und der Planung zu Grunde gelegt werden. Das Zielgruppenprofil zeigt, ob sie beispielsweise Pendler sind oder sich eher im wohnortnahen Umfeld bewegen. Dieses Mobilitätsverhalten der Zielgruppe können wir durch ein Routing auch in die konkrete Stellenselektion mit einbeziehen. So können nahezu alle Zielgruppenattribute kleinräumig verortet werden und als Grundlage der Planoptimierung dienen.

MDS
  • ZG-Profil: Kundenzielgruppe in den gängigen Mediastudien abbilden (TdW, VA…)
  • Mobilitätsprofil erstellen: Abbilden der Mobilität (TdW, MiD)
Regionale Verortung auf Marktzellenebene (ca. 500 HH)
  • Regionale Modellbildung = Scoring
  • Zuspielung Wohnumfeldmerkmale aus Geomarketing-Datenbank
  • Regionale Verortung auf Marktzellenebene (ca. 500 HH)
Touchpoints und Rennstrecken
  • Wohnort und Bewegungsprofil als Grundlage
    oder
  • Touchpoints und Rennstrecken
  • Kleinräumige Optimierung und Streuverlustminimierung nach allen Zielgruppendefinitionen möglich
  • ZG-Mobilität kann ermittelt und in Planung einbezogen werden
  • Effizienzsteigerung durch GEO-Targeting ist zukünftig messbar
  • OOH erzielt durch GEO-Targeting Vorteile gegenüber regionalen Konkurrenzmedien
Barbara Molitor
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Barbara Molitor
Ströer Media Deutschland GmbH
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