Ströer Logo

Freuqenzatlas: das Projekt "FAW-Frequenzatlas" entstand aus der Überarbeitung des Stellenbewertungssystems "G-Wert" im Jahr 2003 und wurde seitdem immer wieder erweitert und aktualisiert.

Am Anfang stand die Frage: Kann man die Videofrequenzaufzeichnungs-Methode der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) durch ein allgemeingültiges System ersetzen, das die weit über 100.000 Frequenzmessungen der GfK als Basisstichprobe mit den in der heutigen Zeit digital verfügbaren Daten zusammenbringt?

Damit sollte die Frequenzerfassung dauerhaft transparenter, konsistenter, aktueller und vorhersehbarer werden und so auch zur Transparenz der Außenwerbung beitragen.

  • Point of Interest / POI wie Restaurants, Industrie, Freizeit, Kultur und Konsum
  • Infrastruktur
  • Bevölkerungsdichte und -struktur
  • KFZ-Dichte
  • Bereits für G-Werte erhobene Frequenzdaten
  • Kommunale Frequenzdaten
  • Straßenkategorien
  • Bebauungsstruktur (Beschreibung der Straßennetze)
  • Soziodemographische Werte
  • Sozioökonomische Werte (z.B. Kaufkraftkategorien)

Die Version 6.0 des Frequenzatlas, entwickelt von der Frauenhofer-Gesellschaft, liegt seit Januar 2011 vor und liefert flächendeckend Daten für sämtliche Städte und Orte Deutschlands. Beschrieben werden die Verkehrsfrequenzen je Straßenabschnitt, unterschieden nach:

  • Straßenverkehr
  • Fußgängern
  • Insassen des ÖPNV

Mit der Version 6.0 des Frequenzatlasses werden erstmals auch die Frequenzen sämtlicher Bahnhöfe in Deutschland beschrieben.

Der Frequenzatlas kann gegen Gebühr von allen Interessierten bezogen werden. Er stellt eine wertvolle Planungs- und Entscheidungshilfe für eine Vielzahl von Anwendern dar, in den Stadtverwaltungen ebenso wie in verschiedenen Wirtschaftsunternehmen und in der Werbung.


Screenshot Frequenzatlas
  • Umsetzung durch Frauenhofer-Gesellschaft
  • Verkehrsfrequenzen je Straßenabschnitt
  • Frequenzverteilung nach Straßenverkehr, Fußgänger und ÖPNV