Stuttgart, 03.04.2008
Im Laufe der nächsten Jahre werden schrittweise rund 80 neue Wartehallen im Stadtgebiet erstellt. Hierbei werden Haltestellen entweder erstmalig bestückt oder vorhandene Wartehallen ausgetauscht. Einen entsprechenden Vertrag hat die Stadt Pforzheim mit Ströer zum 1. Januar 2007 geschlossen. Bei der Einweihung des neuen Fahrgastunterstands an der Bushaltestelle Turnplatz in der Kaiser-Friedrich-Straße beurteilten die Vertreter der Stadt das Design der neuen Wartehallengeneration als sehr ansprechend und wegweisend.
„Das Wartehallenmodell „Xenon“, entworfen von Andreas Schulze, Inhaber des Büros schulze-design “, fügt sich unaufdringlich ins Pforzheimer Stadtbild ein. Durch die modulare Bauweise lässt es sich individuell an die Gegebenheiten des jeweiligen Standorts anpassen,“ erläutert Stefan Helbig, Ströer Regionalleiter, die Vorzüge. „Xenon“-Wartehallen verfügen über Innenbeleuchtung, Fahrplanvitrinen und eine seitliche Plakatvitrine.
Die Wartehallen sollen in den zentralen Bereichen der Stadt und entlang der Hauptzufahrtsstraßen aufgestellt werden, um ein einheitliches Erscheinungsbild der Stadtmöblierung zu gewährleisten. Dazu werden die blauen Kienzler-Modelle in periphere Stadtteile versetzt, ebenfalls ohne Kosten für die Stadt Pforzheim





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